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Etwa fünf Stunden dauert die Zugfahrt von Berlin nach Polens Hauptstadt Warschau, auf Polnisch Warszawa. An Wochentagen fährt auf dieser Trasse ein Eurocity der Staatsbahnen DB und PKP dreimal täglich und sogar viermal in der Gegenrichtung. Vom 11. bis 16. Februar 2025 war die Fahrt besonders interessant. Denn an den „Berlin-Warschau-Express“ war ein besonderer Waggon angehängt. In ihm fand während der gesamten Fahrt ein mehrsprachiges Kulturprogramm statt.
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Auf starke Resonanz stieß die Initiative des Mitarbeiters bei DB Fernverkehr Jahn Urban, ukrainische Flüchtlinge an Bord mit Hilfe eines eigenen „Ukrainisch-Wörterbuchs“ anzusprechen. Die Deutsche Bahn und andere Verkehrsunternehmen unterstützen die ukrainische Bevölkerung in ihrem Land und die vor dem Krieg Fliehenden durch umfangreiche Hilfsaktionen.
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Eine Redensart besagt: Kinder schaffen es, alles kaputt zu kriegen. Doch sind Erwachsene so viel besser? Im Raum Berlin klagen derzeit Zugreisende über eine sogenannte „Handy-Falle“. Doch für das so bezeichnete Geschehen sind sie alleine selber verantwortlich. Welcher halbwegs mit Vernunft gesegnete Mensch legt schon sein Mobiltelefon auf einen Klappsitz? Und wundert sich, dass dann dieser Klappsitz tut, wozu er geschaffen wurde – er klappt zu und „schluckt“ bei dieser Bewegung das Handy?
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Neuer Vorstandsvorsitzender bei Solaris Bus & Coach sp. z o.o., dem zur spanischen CAF-Gruppe gehörenden Busbauer im polnischen Bolechowo, ist seit dem 1. Januar 2023 Javier Iriarte.
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Nostalgiker müssen jetzt stark sein. Zum Jahresbeginn 2023 hörten die Verkaufsstellen der polnischen Staatsbahnen PKP auf, mit ratternden und quietschenden Geräuschen auf sich aufmerksam zu machen. Die Nadeldrucker, bislang unverzichtbares Requisit für alle polnischen Fahrkartenverkäufer, wurden aus dem Verkehr gezogen.
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Zu einem „Europäischen Mobilitätskongress“ laden das luxemburgische Ministerium für Mobilität und öffentliche Arbeiten, die Stadt Luxemburg und das Straßenbahn-Unternehmen Luxtram am 27. und 28. März 2023 in das Großherzogtum ein. Geboten soll ausdrücklich „ein interkultureller Ansatz für eine urbane Mobilität“: „Entdecken Sie, wie europäische Großstädte auf die Herausforderungen reagieren.“